Feuerwehr aktuell - 2019

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Wettkampfmannschaft Werschau 1 erreichte 5. Platz in Grebenhain/Nösberts-Weidmoos

Die Mitglieder der Wettkampfgruppe Werschau 1, die beim Kreisleistungswettkampf in Villmar den 1. Platz errungen hatte, konnte am Samstag, 15.06.2019 mit der Urkunde des 5. Platzes vom Bezirksentscheid des Regierungspräsidiums Gießen nach Werschau zurückkehren. Die Mannschaft Beselich-Obertiefenbach 2 erreichte den 4. Platz.

In der vorderen Reihe die Manschaft aus Werschau und in der hinteren Reihe die Mannschaft aus Obertiefenbach




Petrus nahm es ganz genau bei der Dekontaminationsübung der Brecher Feuerwehren

Ein Gefahrstoffaustritt bei Verladearbeiten im Industriegebiet rief am Freitagabend, 07.06.2019 die Feuerwehren der Gemeinde Brechen auf den Plan. Angenommen wurde ein Unfall, bei dem ein Gabelstapler Fässer mit einer sehr giftigen, entzündbaren, geruchlosen und klaren Flüssigkeit beschädigte, so dass es zum Austritt dieser kam. Mit betroffen war der Staplerfahrer, der bewusstlos am Stapler angenommen wurde (Puppe) sowie die Fahrerin des Gefahrstoffahrzeuges, die im Schock am Steuer verblieben war.

Es ist dies die erste größere Übung nach dem neuen Gefahrgutkonzept der Gemeinde Brechen, die bereits in den vorangegangenen Wochen mit entsprechenden thematischen praktischen und theoretischen Aufbereitungen dieses Themas in den einzelnen Wehren nun ihren vorläufigen praktischen Höhepunkt fand. Die Aufgaben wurden planmäßig verteilt.
Um den angenommenen Unfallort wurde eine großzügige Absperrung erstellt, die Erkundung ergab die notwendigen Erkenntnisse zum weiteren Vorgehen, hierbei wurde sogar per Feldstecher aus weiter Entfernung die Lage am Fahrzeug aufgeklärt.

Durch die Ermittlung der Gefahrstoffkennzeichungnummer, früher auch Kemlerzahl genannt, wurde auch auf die Entfernung klar, welcher Stoff hier transportiert wurde (eine richtige Deklaration vorausgesetzt).

Bereits parallel hierzu wurden aufgrund des Einsatzstichtwortes die notwendigen Maßnahmen vor der Absperrung ergriffen. Der Aufbau eines Not-Dekontaminationsplatzes, wie er kürzlich auch in Werschau geübt wurde, gelang hier in kurzer Zeit nicht zuletzt dank der großen Zahl anwesender Feuerwehrleute. Im weiteren Verlauf der Übung setzte dann Regen ein, der sich immer mehr verstärkte, man konnte den Eindruck haben, dass Petrus sich persönlich um die Dekontamination kümmern wolle. Der Einsatztrupp unter orangenem Chemikalienschutzanzug nahm die Erkundung an der eigentlichen Unfallstelle vor.

Umluftunabhänig versorgt mit Atemschutz führten sie auch eine Schleifkorbtrage mit sich, um die beiden betroffenen Personen sicher aus dem Gefahrenbereich zu retten. Die Wasserversorgung lange Wegstrecke stellten weitere Kräfte aus dem Emsbach sicher, um auch in dieser abgelegeneren Ortslage ausreichend Wasser bereitstellen zu können. Das Übungsszenario wurde erfolgreich und ruhig abgearbeitet, freute sich Gemeindebrandinspektor Markus Schütz, der zusammen mit Bürgermeister Frank Groos der Übung beiwohnte.

Bildergalerie: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=9993

© Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de


 

h.v.l.n.r.: Frank Groos (Bürgermeister Brechen), Angelika Viehmann (Wehrführerin Werschau) Anna-Lena Losert, Micha Weil, Paul Roth, Mike Viehmann, Johanna Trabusch, Henrik Trost, Niklas Auth, Shauni Jankowskyj, Johannes Enk, Marc Kaulakis, v.v.l.n.r.:Patrick Druck, Markus Schütz, Maurice Kahlheber, Florian Huston, Armin Kramkowski, Marcel Auth, Kathrin Auth, Corinne Hirschhäuser



Feuerwehr Werschau belegt 1. Platz bei Kreisleistungsübungen in Villmar –
zum 22. Mal – es ging um 8 Sekunden


8 Sekunden Vorsprung bei den Knoten- und Stichprüfungen entschieden über den 1. Platz bei den Kreisleistungsübungen am Sonntag, 26.05.2019 in Villmar, zu denen die Brandschutzaufsicht des Landkreises Limburg-Weilburg (Kreisbrandinspektor und Kreisbrandmeister) und der Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg an die Johann-Christian-Senckenberg-Schule nach Villmar eingeladen hatte. Insgesamt 18 Mannschaften stellten sich dem sportlichen- und feuerwehrtechnisch- sowie theoretischen Wettkampf.

Brechen-Werschau I erlangte mit 98,7 % den 1. Platz vor Beselich-Obertiefenbach II. Es ging um Sekunden über die das Anlegen des Pfahlstichs mit Spierenstich letztendlich entschied. Es folgten 98,6% für den Marktflecken Merenberg, 97,2% für Beselich-Obertiefenbach III, 96,6 % für Beselich-Obertiefenbach I. Platz 6 ging an die Mannschaft Bechen-Werschau II mit 95,9% vor Hünfelden-Kirberg mit 94,1% auf Platz 7. 92.5% für Hünfelden-Neesbach und 92,2% für Niederhadamar I und der 10. Platz ging an Dornburg-Thalheim mit 90,9%. Weinbach-Elkerhausen belegte mit 90,4% den 11. Platz und Hünfelden-Dauborn II mit 88,4 den 12. Platz. Hünfelden-Ohren mit 88,3%, Haintchen mit 87,7%, Runkel auf Platz 15 mit 87,4%. Niederhadamar II mit 86,9% vor Platz 17 mit 85% für Hünfelden-Dauborn I und die Gastgeber Marktflecken Villmar mit 78,4% auf Platz 18.
Werschau - Mannschaft I

Die Teilnahme an Feuerwehrleistungswettkämpfen hat bei der Freiwilligen Feuerwehr Werschau Tradition, so nahm 1971 die erste Gruppe auf Kreisebene teil - damals z.B. mit dem Vater der heutigen Wehrführerin, Angelika Viehmann, die ihrerseits 1981 ins Wettkampfgeschehen einstieg und zusammen mit dem späteren Ausbilder der Gruppen -liebevoll "Schleifer" genannt -  1987 das Leistungsabzeichen Gold errang. Fünfmal errangen Wettkampfgruppen aus Werschau den ersten Platz auf Bezirksebene, letztmals 2015. Die höchste Platzierung auf Landesebene gelang 1993 mit dem 5. Platz. 22 Mal errangen die Mannschaften aus Werschau bereits den ersten Platz bei den Kreisleistungsübungen. Der Gemeindebrandinspektor der Gemeinde Brechen, Markus Schütz, ebenfalls aus der Feuerwehr Werschau ist der erste, der das Zusatzleistungsabzeichen "Gold 15" auf Kreisebene errang. Doch der Nachwuchs ist ambitioniert, so durften sich heute Johanna Trabusch und Henrik Trost über das Eiserne Leistungsabzeichen freuen, Anna-Lena Losert und Maurice Kahlheber über das bronzene und Paul Roth über die silberne Auszeichnung. Gold 10 ging an Mike Viehmann.

Am 15.06.2019 geht es auf Bezirksebene mit den Feuerwehrleistungsübungen in Grebenhain/Nösberts-Weidmoos am dortigen Dorfgemeinschaftshaus weiter.

Feuerwehr ist man nicht alleine ! Feuerwehr ist man mit Leib, Seele, der Familie und Freunden - Kameradschaft trägt durch schöne Zeiten wie auch schwere - alles zusammen wird auch in Werschau sehr intensiv gelebt und trägt nicht zuletzt auch die Wettkampfmannschaft - so ist der gesellige Ausklang eines solch spannenden Tages genauso wichtig wie die sonntäglichen Vorbereitungen am Feuerwehrhaus.

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Die Mannschaft Werschau 1 mit Frank Groos (Bürgermeister), Markus Schütz, Corinne Hirschhäuser, Florian Huston, Kathrin Auth, Paul Roth, Patrick Druck, Armin Kramkowski, Mike Viehmann, Marcel Auth

 

 


Fahrertraining bei der Feuerwehr

Sicherheit auf Einsatzfahrten ist ein wichtiges Thema der Maschinistenausbildung. So wurde der Donnerstag, 09.05.2019 zum anlass genommen, die Beherschung der Einsatzfahrzeuge zu üben. Ein wesentlicher Bestandteil ist die richtige Einschätzung der Fahrzeugabmessungen und Fahreigenschaften. Im Rahmen der Ausbildung absolvierte die Feuerwehr Werschau einen Parcours mit verschiedenen Übungen. Diese Übungen sollen helfen, das Gefühl und den Umgang mit dem Einsatzfahrzeug zu verbessern. Enge Durchfahrt, Slalom (vorwärts und rückwärts), Wenden, Rückwärtseinparken, Geradeausfahrt (vorwärts und rückwärts) waren die mit Pylonen markierten Stationen.

 



Florianstag der Feuerwehren der Gemeinde Brechen· „Es ist mehr als man sieht“

Der Florianstag, der in diesem Jahr sogar auf dem eigentlichen Tag am Samstag, 04.05.2019 gefeiert werden konnte, erinnert nicht nur an den Schutzpatron der Feuerwehren. Er bewahrt den gestorbenen, gefallenen und vermissten Angehörigen der Brecher Wehren sowie der jeweiligen Fördervereine ein liebendes und ehrendes Angedenken.

Gemeinsam zogen die beteiligten Feuerwehrleute, die sich vorher am Feuerwehrhaus der Niederbrecher Wehr getroffen haben, zur Kirche und dann mit der Standarte voraus in die Pfarrkirche St. Maximin ein.

Es ist dies eine Tradition, die in Niederbrechen schon seit den 50 er Jahren gelebt wird, doch erst seit 2003 finden die Feierlichkeiten wechselnd in den Ortsteilen als gemeinschaftliche Wehr statt.

Pater Ernst-Martin Benner schaffte in unnachahmlich bewundernswerter Weise den Brückenschlag in seiner Predigt zwischen der Suche nach “Gott im Alltag” zur Feuerwehr.

Die Liebe zum Nächsten sichtbar machen, den Blick wahren für das Wohl der anderen und die Bereitschaft, sich für den anderen einzusetzen - es ist dies sowohl der Kirche als auch den Feuerwehren gemein. Beides gelingt nur im Team - es sind dies Zeichen, die wir als Christen weitergeben und es ist mehr als was man sieht.

In einer Zeit des Negativen, der zunehmenden Kälte in der Welt gelingt es so die Kirche im 21. Jahrhundert gemeinsam neu zu gestalten - anders zu gestalten als wir sie kennen oder sogar ersehnen, so Pater Ernst-Martin Benner. Vielleicht schaffen wir es, etwas von der österlichen Präsenz in den Alltag zu tragen, um auch anderen zu zeigen wie schön der Glaube sein kann.

Es braucht nur Mut, neue Wege zu gehen. Er bedankte sich für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes durch das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen und die Fürbitten, die von den Jugendfeuerwehrmitgliedern verlesen wurden. Er lud das Orchester ein, gerne öfter in der Kirche musikalisch mitzugestalten.

Ein Applaus am Ende des Gottesdienstes war der Dank der Gottesdienstbesucher, denen die “Deutsche Messe” von Franz Schubert zu Gehör gebracht wurde. Das Stück “Cinema Paradiso” wurde auch kürzlich beim Jahreskonzert wie auch während des Gottesdienstes gespielt.

Anschließend ging es weiter zum Ehrenmal auf dem Friedhof, wo Wehrführer Ralf Stahl in einer kurzen Ansprache die anwesenden Gäste und Kameraden begrüßte und sich beim Blasorchester für die musikalische Begleitung bedankte.

St.Florian wurde, so Ralf Stahl weiter, im Jahr 304 aufgrund seines christlichen Glaubens zu Tode verurteilt und der Legende nach in der Nähe des Stiftes St. Florian in Linz begraben.

Bevor die Blumenschale mit Schleife unter den Klängen von “Ich hatte einen Kameraden” und Absenken der Standarte niedergestellt wurde, gedachte man der im Vorjahr verstorbenen Mitglieder: Karl Zwenger (Ehrenmitglied Feuerwehr Niederbrechen), Liane Kückükkaya, Walter Königstein und Heinz Otto (Fördermitglieder der Feuerwehr Oberbrechen) sowie den fördernden Mitgliedern der Wehr Niederbrechen: Waldemar Schneider, Josef Roth, Willi Schütz, Heinz-Josef Roth, Herbert Ludwig, Paul Baier und Eberhard Kremer.

Der Schutzpatron Florian hatte auch in diesem Jahr anscheinend ein Herz für die Wehrleute, gerade noch rechtzeitig vor einem großen Regenschutt gelangte der Zug aus Feuerwehrleuten mit dem Blasorchester unter Marsch- und Trommelklängen zum Feuerwehrhaus in der Villmarer Straße, wo bei einem gemeinsamen Imbiss der Abend ausklang. (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

Wer sich für die Arbeit der Feuerwehren in der Gemeinde Brechen interessiert, ist herzlich eingeladen, mitzutun!

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„H Gefahr 2“ – Feuerwehr Werschau übt unter leichtem CSA

Was über Funk bei der Alarmierung der Einsatzkräfte übermittelt wird, muß schnell gehen und eine klare Vorstellung davon vermitteln, was passiert ist. So gibt es die Einsatzstichworte. Am Übungsabend der Feuerwehr Werschau am Donnerstag, 02.05.2019 wurde der Einsatz unter CSA geübt - das Stichwort lautete:

H GEFAHR 2: Unfall mit Gefahrstoffaustritt einesTankfahrzeugs,
Tankcontainers, Kesselwaggons

Der hier verwendete ChemikalienSchutzAnzug (CSA) ist ein leichter Anzug, der über der Einsatzkleidung und unter dem Pressluftatmer getragen wird. Ziel ist es, bei einer Einsatzstelle eine erste Erkundung sowie erste Maßnahmen einleiten zu können, um die Lage abzuschätzen.

Bei Lagen mit diesem Einsatzstichwort wird der GABC-Zug des Landkreises mitalarmiert, wodurch weitere Materialien und Personal herangeführt wird. Bis zum Eintreffen ist die hier beschriebene Einsatzabwicklung möglich.

Im vorliegenden Fall wurde angenommen, dass ein LKW Fahrer einen neuen Anhänger übernommen hatte, und plötzlich herauslaufende Flüssigkeit bemerkte.

Er forderte zur Abklärung die Feuerwehr an und informierte auch die Einsatzkräfte bei deren Eintreffen.

Wichtig ist Abstand - ganz viel Abstand, denn bis geklärt ist, um welchen Stoff es sich handelt, gilt allerhöchste Vorsicht für Mensch, Material und nicht zuletzt die Umwelt.

Die Feuerwehr gehört heute aufgrund ihrer Schlüsselstellung definitiv zu den Umweltbewahrern der heutigen Zeit. Sie verhindern mit technisch-mechanischen Maßnahmen das Eindringen von gefährlichen Stoffen, stoppen deren weitere Freisetzung und schützen sich und andere vor größerem Schaden.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte, die selbst gebührenden Abstand eingehalten haben, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Zwei Kameraden rüsteten sich mit Assistenz der Kameraden mit den Chemikalienschutzanzügen und dem Atemschutzgerät aus und erkundeten die Lage am Fahrzeug.

Die Gefahrstoffkennzeichnung am Fahrzeug wurde per Funk zur weiteren Lagebeurteilung an die Einsatzleitung übermittelt. In Absprache mit dem Fahrer wurde dann das Leck gesichert und parallel abgedichtet.

Durch die zwischenzeitlich errichtete Wasserversorgung konnte der Bereich gereinigt und wieder übergeben werden.

Doch damit war der Einsatz noch nicht fertig. Die angenommene Lage bedeutete, dass die Feuerwehrleute mit dem Stoff in Kontakt gekommen waren - sie wurden an der errichteten Dekontaminationsschleuse dekontaminiert.

Der Personalaufwand bei solchen Einsatzlagen ist enorm, denn alles muss aufgebaut, vorbereitet und durchgeführt werden. Die kontaminierten Materialien werden verschlossen und zur Entsorgung oder Dekontamination verbracht.

Vor der Durchführung derartig komplexer Übungen wird in den Übungsabenden das Thema theoretisch und praktisch erarbeitet, die zur Verfügung und auf den Fahrzeugen verlasteten Materialien werden in aller Ruhe gezeigt und ihre Funktion erklärt.

So gelingt auch neuen Mitglieder/innen der Wehr ein leichter Einstieg. Die Feuerwehr Werschau informiert auch auf ihrer Webseite: www.Feuerwehr-Werschau.de. © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

Mehr Bilder unter: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=9957



 


Start der Wettkampfsaison bei der Feuerwehr Werschau

Die Leistungswettkämpfe stehen am 26.Mai 2019 in Villmar an – um fachlich, koordinativ und körperlich fit zu sein, wurde frühzeitig am Sonntag, 31.03.2019 mit dem Training begonnen. Das erste Treffen der Wettkampfgruppe/n in Werschau ist stets auch die Findungs- und Begrüßungsphase.
Um authentisch üben zu können, wird in den Wehren so realitätsnah wie es geht geübt. Hierzu werden nach dem langen Winter die Gerätschaften hervorgeholt, ggf. instandgesetzt und entsprechend den Übungsanforderungen platziert.

Denn immer wieder kommen neue Kameradinnen und Kameraden zum Team dazu.
Bevor es heißt, "Wasser marsch", werden die Abläufe immer und immer wieder geprobt und optimiert.

Hierbei gilt es zu schauen, wer in welcher Mannschaft welche Position übernehmen möchte und gemeinsam das Team und die Abläufe zu optimieren.

Wer sich das die nächsten Wochen mal anschauen möchte, ist herzlich eingeladen, einfach sonntags mal ab 9.30 Uhr am Feuerwehrhaus in Werschau (unterhalb DGH) vorbei zu schauen.

Die Feuerwehr freut sich sowohl über Förderinnen/-er als auch neue Mitglieder und in jedem Fall Fans und Unterstützer. Nachwuchsarbeit wird bei der Feuerwehr Werschau groß geschrieben!
Donnerstags trifft sich die Jugendfeuerwehr am Gerätehaus.



Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Gemeinde Brechen – Gemeinde Brechen führt Anerkennungsprämie ein

Gemeindebrandinspektor Markus Schütz konnte neben den Feuerwehren der drei Ortsteile auch Landrat Michael Köberle, Thomas Schmidt als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes sowie Ralf Schmidt für die Brandschutzaufsicht zur gemeinsamen Jahreshauptversammlung am Freitag, 22.03.2019 in Oberbrechen begrüßen.

Nach dem Gedenken der im Vorjahr verstorbenen Kameraden folgte die Mitgliederstatistik, die sich mit 106 Mitgliedern in der Einsatzabteilung sehr erfreulich darstellt. Von den 91 männlichen und 15 weiblichen Mitgliedern entfallen 45 (vier Frauen) auf die Feuerwehr Niederbrechen, 24 (drei Frauen) auf Oberbrechen und 38 (mit acht Frauen) auf Werschau, die sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Nach den bereits erfolgten einzelnen Jahreshauptversammlungen in den Ortsteilen konnte nun gemeindeweit resümiert werden: 42 Brandeinsätze, 61 Hilfeleistungen, vier Brandsicherheitsdienste sowie 18 Fehlalarme alarmierten die Wehren und lagen damit knapp hinter den Zahlen des Vorjahres von insgesamt 132 zu aktuell 125 Einsätzen.

Die Tätigkeitsberichte des Gemeindejugendfeuerwehrwartes, des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors, sowie der Musikzüge und der Kinderfeuerwehr rundeten die Berichte des Abends ab.

Der ehemalige Wehrführer von Niederbrechen Dietmar Giesen wurde in diesem Rahmen nochmals verabschiedet und durfte sich über ein Präsent freuen. Ferner wurde ihm das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze überreicht.

Martin Arnold wurde als neuer stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr Niederbrechen vor versammelter Mannschaft feierlich vereidigt und Bürgermeister Frank Groos bekam am Rande der Veranstaltung seine Feuerwehrdienstjacke mit der Aufschrift „Bürgermeister“ überreicht, die ihn bei entsprechenden Einsätzen in seiner Funktion klar kennzeichnet.


Die markantesten Termine der Wehren in den nächsten Monaten schon jetzt zum Vormerken:


30.03.2019 das Jahreskonzert des Blasorchesters der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen in der Turnhalle in der Jahnstraße, 04.05.2019 der Florianstag, der in diesem Jahr in Niederbrechen stattfindet, das Sommerfest der Feuerwehr Niederbrechen am 16.06.2019 an der Kulturhalle, das Jahreskonzert des Musikzuges der Feuerwehr Oberbrechen am 02.11.2019 in der Sport- und Kulturhalle Niederbrechen sowie das Weihnachtskonzert am 2. Weihnachtsfeiertag. Ein musikalisches Highlight wird am 15.06.2019 in Oberbrechen am Brunnenplatz mit dem Kreisfeuerwehrmusikfest geboten. Erstmals in diesem Jahr präsentieren sich dort alle 13 Orchester und Musikzüge der Landkreiswehren.
Am 6. Oktober 2019 lädt die Feuerwehr Werschau zum Oktoberfest ein.

Zahlreiche Ehrungen, Beförderungen und Auszeichnungen standen an diesem Abend an – im Einzelnen:

Silbernes Brandschutzehrenzeichen

Christoph Druck

Oliver Jung

Goldenes Brandschutzehrenzeichen

Ralf Trost

Markus Schütz

Ehrenmedaille des Nass. Feuerwehrverbandes in Gold:

Jens Bitterer

Sascha Jung

Markus Reh

Andreas Weil

Eisernes Feuerwehr-Leistungsabzeichen:

Johannes Heidemann, Anna-Lena Losert

Bronzenes Feuerwehr-Leistungsabzeichen:

Paul Roth

Goldenes Feuerwehr-Leistungsabzeichen Stufe 5:

Niklas Auth, Johannes Enk

Goldenes Feuerwehr-Leistungsabzeichen Stufe 10:

Marcel Auth, Andreas Eufinger

Anerkennungsprämie Land 10 Jahre:

Homan Dehbashi

Michael Heidemann

Christian Lässig

Anerkennungsprämie Land 20 Jahre:

Martin Arnold

Florian Roth

Anerkennungsprämie Land 30 Jahre:

Ralf Stahl

Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze:

Dietmar Giesen

22.01.1999 – Februar 2019

Beförderungen:


Martin Arnold zum Brandmeister

Neu in der Gemeinde Brechen ist die Einführung einer Anerkennungsprämie für langjährige Tätigkeit in der Feuerwehr.

Anerkennungsprämie Gemeinde Brechen 2019:

Nr.     Name     Feuerwehr     Dienstzeit     Eintritt     Prämie
1     Preßler, Lukas     Niederbrechen     5 Jahre     09.09.2013     100,00 €
2     Rosbach, Jonas     Niederbrechen     5 Jahre     01.02.2013     100,00 €
3     Auth, Niklas     Werschau     5 Jahre     01.01.2013     100,00 €
4     Auth, Kathrin     Werschau     15 Jahre     01.01.2004     250,00 €
5     Schäfer, Daniel     Oberbrechen     15 Jahre     2002 - 2015, 2017 -     250,00 €
6     Unkelbach, Michael     Niederbrechen     15 Jahre     26.01.2004     250,00 €
7     Hirschhäuser, Corinne     Werschau     15 Jahre     24.01.2003     250,00 €
8     Druck, Christoph     Werschau     25 Jahre     07.01.1994     400,00 €
9     Kahlheber, Timo     Oberbrechen     25 Jahre     15.01.1994     400,00 €
10     Mengen, Mirco     Oberbrechen     25 Jahre     15.01.1994     400,00 €
11     Weil, Micha     Werschau     25 Jahre     15.01.1993     400,00 €
12     Wingenbach, Harald     Niederbrechen     25 Jahre     01.01.1993     400,00 €
13     Roth, Jürgen     Niederbrechen     35 Jahre     01.07.1983     600,00 €
14     Rosbach, Christoph     Niederbrechen     35 Jahre     01.01.1983     600,00 €
15     Viehmann, Angelika     Werschau     35 Jahre     01.01.1983     600,00 €
16                             

Mehr Informationen zur Arbeit der Wehren unter: www.Feuerwehr-Niederbrechen.de · www.Feuerwehr-Oberbrechen.de · www.Feuerwehr-Werschau.de © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

 


Jugendfeuerwehr wirft in die Vollen

Die Werschauer Jugendfeuerwehr traf sich wie auch in den vergangenen Jahren am Donnerstag, 28.02.2019 (Altweiber Fasching) in der Kegelbahn im Dorfgemeinschaftshaus zum gemeinsamen Kegeln und Kreppel es-sen. Hieran erkennt man, dass es nicht immer nur um das Thema Feuerwehr geht, sondern auch Spaß und Spiel ein großer Bereich unserer Jugendarbeit ausmacht. Die Jugendlichen durften sich am Anfang erst einmal warm spielen, d. h. die verschieden großen Kugel sowie ihr Wurfverhalten testen. Nach der Testphase, wurden zwei Gruppen gebildet um das sogenannte „Tannenbaum-Spiel“ zu bestreiten, bei diesem Spiel wirft immer ein Teil-nehmer jeder Gruppe abwechselt und versucht folgende Zahlen zu treffen: einmal die 1 und die 9, zweimal die 2 und die 8, dreimal die 3 und die 7, viermal die 4 und die 6 sowie fünfmal die 5. Schnell merkten die Jugendli-chen, das es nicht so einfach ist die kleinen und großen Zahlen zu treffen, sie probierten es mit kleinen und großen Kugel sowie schnellen und langsamen würfen – obwohl die langsamen würfen manchmal wieder zurück gerollt kamen. Es war sehr schön dieses Spiel zu beobachten. Während dem Kegeln gab es gefüllte und unge-füllte Kreppel. Alles in allem hatten die Jugendlichen wieder jede Menge Spaß und die 1 ½ vergingen wie im Flug. Über die Arbeit unserer Jugendfeuerwehr informieren wir unter:

http://www.feuerwehr-werschau.de/Jugendfeuerwehr

 

v.l.n.r.: Werner Schlenz (neu gewählter Kassenprüfer), Angelika Viehmann (Wehrführerin), Florian Huston (Stellvertretender Wehrführer), Peter Fortenbacher, Jannis Trost, (davor) Corinne Hirschhäuser), Maurice Kahlheber, Markus Schütz (Gemeindebrandinspektor), Frank Groos (Bürgermeister), Andreas Eufinger (1. Vorsitzender)


Höchster Stand aktiver Kameraden in der Werschauer Wehr seit Bestehen

Fast 40% der Einwohner sind Mitglied der Feuerwehr Werschau

Dankbar und stolz ist Werschau auf die Bürger des kleinen Ortes am Wörsbach, denn knapp 40% der Einwohner sind bereits heute Mitglied in der Feuerwehr - davon 38 in der Einsatzabteilung, 10 in der Jugendfeuerwehr und 13 in der Alters- und Ehrenabteilung.15 Mitgliederinnen gibt es bei den "Hydrantenhexen", der Gruppe der Feuerwehrfrauen/-partner. Der erste Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Andreas Eufinger, berichtete bei der Jahreshauptversammlung am Samstag, 02.02.2019 über die Aktivitäten des Vereins, die vom Brezelwürfeln über die lebhafte Teilnahme an Faschingsveranstaltungen und Feuerwehrfesten anderer Wehren und Vereine bis hin zum großen Fladertreffen am Oktoberfest und  der Teilnahme am Weihnachtsmarkt reichte. Die Winterwanderung bildet den Abschluss des Vereinsjahres.
Der Feuerwehrverein ist der Förderverein für die öffentlich rechtliche Feuerwehr, die Einsatzabteilung und als solche unterstützt sie die Wehr mit notwendigen Anschaffungen, Reparaturen und sonstigen Zuwendungen. Die Anschaffung einer Wärmebildkamera konnte so durch den Feuerwehrverein ermöglicht werden, was Gemeindebrandinspektor Markus Schütz dankend bemerkte. So kann schon der Angriffstrupp nach Gefahren Ausschau halten. Andreas Eufinger führte durch das Programm des Abends. Hierzu gehörte auch, dass Werner Schlenz als neuer Kassenprüfer gewählt wurde.

Bürgermeister Frank Groos lobte in seiner Ansprache die bedingungslose Verlässlichkeit des Vereins und der Wehr. Gemeindebrandinspektor Markus Schütz bemerkte, dass die im vergangenen Jahr geleisteten 3.800 Einsatzstunden als abstrakte Zahl kaum fassbar sei - umgerechnet auf die Arbeitszeit eines Arbeitnehmers komme man schnell auf zwei Planstellen, die hier ehrenamtlich erbracht wurden. 38 Mitglieder (30 männlich und acht weibliche) sind aktiv in der Einsatzabteilung, berichtet Wehrführerin Angelika Viehmann.

Mit großer Freude konnten gleich drei Kameraden per Handschlag und Überreichen der Satzung der Feuerwehr in die Einsatzabteilung aufgenommen werden: Peter Fortenbacher, Maurice Kahlheber, sowie Jannis Trost. Gleichzeitig ist das der höchste Mitgliederstand an aktiven Kameraden und Kameradinnen seit Bestehen der Feuerwehr Werschau. Neben den wöchentlich stattfindenden 53 Übungsabenden, die mit 1533 stunden zu Buche schlagen und weiteren Sonderübungen auch außerhalb des Ortes wurden verschiedene Lehrgänge wahrgenommen. Im vergangenen Jahr wurden 27 Lehrgänge und Seminare auf Kreis- und Landesebene absolviert um den Ausbildungsstand in der Wehr weiter zu verbessern. 

Die Aktiven opferten hierzu 387 Stunden ihrer Freizeit. Angelika Viehmann machte auf die Verpflichtung zur regelmäßigen Übungsteilnahme nach dem Hessischen Brand- und Katastrophenschutzgesetz (HBKG) aufmerksam, nach dem die Teilnahme von 40 Schulstunden, bzw. 35 Stunden Feuerwehrdienst vorgeschrieben ist. 138 Stunden wurden zur Vorbereitung für die Leistungsübung aufgewandt, 120 Stunden für Sitzungen, 40 Stunden für die Brandschutzerziehung und Brandsicherheitsdienste und 198 Stunden Einsatzdienst. Dies ergibt eine Summe von 2416 Stunden. Doch dies ist nicht genug, denn die Betreuer der Jugendfeuerwehr haben zu diesen noch 1474 Stunden für die Jugendarbeit geleistet. Somit ergibt sich für das Jahr 2018 eine Summe von 3890 Stunden.

30 Einsätze und Hilfeleistungen erforderten den Einsatz der Wehr, hiervon 12 Mal Feueralarm, neun Hilfeleistungen, sechs Alarmierungen der Technischen Einsatzleitung (TEL) und drei Brandschutzsicherheitsdienste - bei acht Alarmierungen war keine Tätigkeit der Wehr notwendig. Bemerkenswert ist die durchschnittliche Ausrückezeit von zwei Minuten - von zu Hause ins Feuerwehrhaus, ausrüsten, aufsitzen und Fertigmeldung an die Leitstelle. Marcel Auth und Ullrich Jung sind dankenswerterweise wieder die verantwortungsvollen Informationsmanager der Wehr und sorgen für schnelle Einsatzberichte auf der Webseite einerseits und für ausführliche Protokolle und Ausführungen andererseits.

Die Tanzgruppe der Wehr wird, wie in den Vorjahren, auch in diesem Jahr bei den zwei Kappensitzungen auftreten und die Ergebnisse der wochenlangen Vorbereitungen präsentieren.

Die Feuerwehrleistungsübungen 2018 des Landkreises Limburg-Weilburg konnte in diesem Jahr mit 100% für die Mannschaft Werschau I abgeschlossen werden. Ebenfalls Gold mit 97,7% errang die Mannschaft II. Das hohe Wettbewerbsengagement der Werschauer Wettkampfgruppen zeichnet sich auch in der langjährigen Teilnahme und den dafür errungenen Leistungsabzeichen aus - so erreichte Andreas Eufinger und Marcel Auth Gold 10 und Johannes Enk sowie Niklas Auth Gold 5. Das bronzene Leistungsabzeichen erreichte Paul Roth. Anna-Lena Losert und Johannes Heidemann erhielten das Eiserne Leistungsabzeichen für die erstmalige Teilnahme an Leistungsübungen.

Die Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehr besteht aus 13 Mitgliedern. Seit über sechs Jahren trifft sich die “Wandergruppe Ü60” zu gemeinsamen Exkursionen. Die Aktivitäten der Werschauer Fladerfreunde gehört ebenfalls in den Bereich der Alters- und Ehrenabteilung, die auch das siebte Fladertreffen im vergangenen Jahr mit 22 Exponaten - teilweise sogar in Betrieb - vorbereitet und durchgeführt hatte. Die Alters- und Ehrenabteilung ist herzlich integriert in den Feuerwehrverein und so gehört die familiäre und kameradschaftliche gegenseitige Unterstützung bei Veranstaltungen selbstverständlich mit dazu. Ullrich Jung lud auch jüngere Mitstreiter/-innen ein, sich dieser Gruppe anzuschließen.

Großen Erfolg hatte das Angebot der Brandschutzaufklärung für Senioren, die 2017 erstmals durch die Feuerwehr Werschau stattfand. 2018 ging es dann an die Feuerlöscher und das praktische Feuerlöschen wurde geübt - diese Veranstaltungen fanden großen Anklang bei der Bevölkerung.

Der Bericht der Jugendfeuerwehr wurde von Corinne Hirschhäuser vorgestellt, hierbei bildete das Einsammeln der Weihnachtsbäume in der Gemeinde den grünen Anfang des Jahres. Bis in den Frühling wurden theoretische Grundlagen erarbeitet, bevor es auf das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager nach Erbach ging. Beim Kreisentscheid des Bundeswettbewerbs der Jugendfeuerwehren belegten die Staffeln den dritten und vierten Platz.
Wie auch bei den Wettkampfmannschaften der Einsatzabteilung ist der Anteil der begleitenden Schlachtenbummler eine große Motivation für die Teilnehmer und zeichnet die Wehr aus.
Zum ersten Mal wurde die “Jugendflamme 2”  absolviert zusammen mit der Jugendfeuerwehr Oberbrechen. Hierbei konnten die Kinder ihr bereits jetzt schon umfangreiches theoretisches und praktisches Feuerwehrwissen abrufen und alle 18 Jugendliche konnten das Abzeichen in Empfang nehmen. Eine 24 Stunden Übung zusammen mit der Jugendfeuerwehr Oberbrechen anlässlich deren 30 jährigen Jubiläums stärkte auch die Verbindungen der Nachwuchskräfte der beiden Ortsteilwehren. Mit 10 Jugendfeuerwehrmitgliedern geht die Wehr ins neue Jahr (hiervon sind zwei Mädchen und acht Jungen).

Geehrt für ein Jahrzehnt Vorstandstätigkeit wurden Andreas Eufinger und Corinne Hirschhäuser, die zusätzlich das Ehren- und Leistungsabzeichen in Silber erhielt für 12-malige Wettkampfteilnahme.

Vormerken sollte man sich schon jetzt die folgenden Termine für 2019:
Das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Niederneisen (20.-22.06.2019), die Werschauer Kirmes (20.-23.09.2019) welche in diesem Jahr von der Feuerwehr ausgerichtet wird sowie das Oktoberfest der Wehr (06.10.2019).

Wer sich mehr für die Arbeit der Feuerwehr Werschau interessiert, ist herzlich eingeladen, an den donnerstäglich stattfindenden Übungsabenden persönlich vorbei zu schauen  - oder virtuell im Netz unter www.Feuerwehr-Werschau.de

 © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

Neuaufnahme in die Einsatzabteilung per Handschlag durch die Wehrführung und Übergabe der Satzung der Feuerwehr: v.ln.r.: Angelika Viehmann (Wehrführerin), Peter Fortenbacher, Jannis Trost, Maurice Kahlheber und Florian Huston (stellvertretender Wehrführer)